DEUTSCHLAND
Regensburg-Digital
Erst Messwein und Hostien, dann Freibier und Bratwurst: Gerhard Ludwig Müller ist am Sonntag nun offiziell aus Regensburg verabschiedet worden. Er hinterlässt eine Diözese mit einschlägigem Ruf.
Er ist nicht eben frenetisch der Applaus, der auf dem Domplatz aufbrandet, als der frisch ernannte Großinquisitor kurz nach 17 Uhr mit seiner Entourage aus Bischöfen, Fahnenträgern von Kolping bis hin zu diversen Burschenschaften und natürlich der nicht wegzudenkenden Domspatzen über den Vorplatz am Regensburger Dom vorbeizieht. Rasch stimmt die Blaskapelle zu einem mitreißenden Marsch („So klingt’s aus Stadt und Land“) an. Bei den Bischofshof-Ständen wird mit der Verteilung von Freibier, Kaffee und Bratwurstsemmeln begonnen. Das lockt auch den einen oder anderen Nicht-Katholiken.
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