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Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio wurde zum 266. Papst gewählt. DW-Redakteur Klaus Krämer fragt, ob Franziskus als Papst des Übergangs zu bewerten ist.
Wieder einmal bewahrheitete sich diese alte Weisheit: Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal heraus! – Denn keiner der Top-Favoriten wurde gewählt, sondern ein Kirchenmann, der bekannt ist für einfachen Lebensstil und großes humanitäres Engagement. Der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist der dritte Papst des dritten Jahrtausends. Franziskus nennt sich der Jesuit. In seiner Heimat hat er bewiesen, dass er nah bei den Menschen ist, die Sorgen und Nöte der Armen kennt. Allein das ist für die Katholiken in den Favelas, Slums, Townships und Flüchtlingslagern dieser Welt ein Hoffnungssignal. In Lateinamerika war der Wunsch der Gläubigen nach einem lebensnahen Papst besonders groß.
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